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Oblate werden

Ohne Mönch zu werden, können sich Männer und Frauen der Gemeinschaft durch eine besondere Beziehung verbinden: die Oblation.

Die Oblation ist ein Versprechen, durch das die Oblaten sich dazu verpflichten, angeregt durch die Regel des hl. Benedikt und durch die Unterstützung der Ordensgemeinschaft des Weg zur christlichen Vollkommenheit einzuschlagen. Die Oblaten eines Klosters versuchen, mitten in der Welt nach dem Geist der Benediktusregel zu leben: Stille, Frieden, Gehorsam und Demut nehmen daher in ihrem geistlichen Leben einen wesentlichen Platz. Soweit es ihnen möglich ist, versuchen die Oblaten einen Teil des monastischen Gebets zu vollziehen. So entfalten sie in inmitten der Kirche ihre Taufgnade.

Die Oblaten werden durch einen Oblatenrektor unterstützt. Ihr Versprechen vollzieht sich nach einer Probe- und Ausbildungszeit von mindestens zwei Jahren.